Sharing Economy

Wie das Format berichtet startet die online Plattform checkrobin.com.

Eine Plattform, die einen Paketdienst anbietet. Menschen, die mit ihrem leeren Auto unterwegs sind, können am Weg Pakete mitnehmen. Die Plattform vermittelt Angebot und Nachfrage und regelt die Bezahlung samt Versicherungsschutz. Siehe Format.

Ein Trend, der unter dem Schlagwort “Share Economy”, schon länger bekannt ist. Auf Facebook teilen wir unsere Bilder, auf XING unser Wissen und Carsharing ist auch nichts neues. Warum nicht auch den Griller, unser Werkzeug unsere Wohnung,…. teilen.

Wer mehr dazu Wissen will, einfach nach “sharing economy” googeln oder in der Internet-Duden Wikipedia nachlesen.

Geteilte Grüße

Christian Öller

 

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Wie aus einer losen Beziehung eine Ehe entstehen kann

Die lose Beziehung von Social Media und CRM-Systemen macht Fortschritte. Es kommt zur Verlobung, bis zur Ehe wird es noch ein wenig dauern.

Unternehmen ist bekannt, dass es sehr viel Wissen über Ihre Kunden im Netz gibt. Doch welche Nutzen es wirklich?

Salesforce, laut Gartner Nummer 1 unter den CRM-Softwareanbietern, macht die Vernetzung auf einfache Art möglich.

Das Beispiel von KLM zeigt eindrucksvoll, wo die Reise hingeht.

 

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Der digitale Kindergarten – IPAD ersetzt Kreidetafel

Nach langer Zeit wieder ein Blogbeitrag, aber die Videos von Qualman sind es einfach wert.

Sie zeigen in 3 Minuten, wie sich die Welt, Geschäftsmodelle und der einzelne Mensch durch Internet, Social Media, Digitalisierung oder wie immer man diese Revolution in der Kommunikation nennt verändert.

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Wie korrupt ist das Internet?

Ich habe letzte Woche ein Mail bekommen, Inhalt siehe unten.

Bis dato war ich immer im naiven Glauben, dass das Internet ein ehrlicheres und transparenteres Medium als die “klassische alte Presse” ist, aber dem ist nicht so. Bezahlter und organisierter Weise gut über wen anderen zu schreiben, das ist letztklassig.

Angesichts dessen frage ich mich, wie viele Kommentare auf z.B. Amazon, ebay oder in diversen Foren und Blogs wirklich aus freien Stücken geschrieben sind, 1%, 2%, 10%,…ich traue es mich nicht zu schätzen.

Email eines deutschen Internetmarketing-Unternehmens an mich:

Sehr geehrter Herr Öller,

bei der Suche nach interessanten Webseiten bin ich auf Ihren Blog www.ismo.at aufmerksam geworden. Die Beiträge sind sehr informativ und interessant. Ich möchte Sie daher fragen, ob es bei Ihnen die Möglichkeit gibt, redaktionelle Beiträge käuflich zu erwerben.

Damit meine ich, dass Sie quasi nach Absprache über ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Webseite schreiben und dafür dann vergütet werden. Selbstverständlich ohne feste Vorgabe von konkreten Inhalten/Empfehlungen. (“HAHA”)

Falls das für Sie von Interesse ist, so freue ich mich über Ihre
Rückmeldung.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Mobilprovider und einem Mobilitätsprovider?

Bei einem Mobilprovider können Sie ohne Investkosten zu einem Minutenpreis telefonieren. Und bei einem Mobilitätsprovider können Sie, ohne ein Auto zu kaufen, zum Minutenpreis Auto fahren.

Was unterscheidet Autos, von vielen anderen Investitionsgütern: Sie stehen die meiste Zeit ungenutzt herum und verlieren rasant an Wert. Carsharing, eines von vielen Mobilitätsthemen der Zukunft, beginnt in vielen Städten Europas ein Markt zu werden. Car2go, eine Firma aus dem Daimler-Konzern ist einer der ersten Anbieter. Pay as you drive mit all in, ohne hohe Anschaffungs- und Fixkosten. Auto mittels App in der Nähe suchen, einsteigen, fahren und irgendwo wieder stehen lassen.

Gerade die Jungen, sehen das Auto nicht mehr als Statussymbol sondern als reines Fortbewegungsmittel. Verkehr, Autos und unsere Art uns von A nach B zu bewegen werden sich verändern.

Mehr Details hier.

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Wir müssen uns trennen, was es in Zukunft nicht mehr gibt!

Zum Jahresbeginn noch ein Video von Qualman. Ein Blick in die Zukunft, welche Dinge des Alltages es bald nicht mehr geben wird. Ich bin mir sicher, dass alles hier gezeigte verschwindet, es ist nur eine Frage der Zeit – ich werde es aber noch erleben.

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Weihnachten 2.0, die Geschichte von Nazaret heute

Ein geniales und witziges Video, wie die Geburt Christi heute ablaufen würde, mit Unterstützung von google-maps, twitter, iPhone, facebook, wiki, foursquare, facebook, usw. Hätte es diese Medien damals schon gegeben, wären die Überlieferungen wahrscheinlich nachvollziehbarer.

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Was Sie zu Weihnachten nicht schenken sollten, mit Videoanleitung

Lieber Leser!

Ich bedanke mich für das Lesen meiner Blogbeiträge, wünsche frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2012.

Zum Jahresabschluss noch ein Video von Qualman. Es bietet einen schönen Überblick, welche Technologien aussterben und somit auch zugleich No-Nos für Weihnachtsgeschenke darstellen.

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BYOD, neue Endgeräte für den Business-User

Wozu Privat und Business trennen, wenn die privaten Smartphones, Tablets und Notebooks mehr können und vor allem schon vorhanden sind.

Mit BYOD entsteht ein neuer Trend, der die IT-Leiter zum Schwitzen bringt, den iPad User aber glücklich macht und dem CFO beim Sparen hilft.

Übrigens; BYOD steht für Bring your own Device

“Die Client Revolution – der User macht sich selbständig  

Für viele kaum vorstellbar und für so manche das Horrorszenario schlechthin: Bring your own Device. Viele CIOs haben den Trend aber auch erkannt und wissen, dass er nicht verhindert werden kann. Der Nutzer bringt seine eigenen Geräte mit in das Unternehmen und nutzt diese Geräte mobil, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen und seine Aufgaben damit effizienter zu erledigen…”

Den ganzen Artikel finden sie hier.

Quelle: Luis Praxmarer, Chief Executive Officer (CEO) of the Experton Group LLC auf http://www.enterprisecioforum.com

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Strom 2.0 – Strom wird wie Internet&WEB 2.0

Im Internet kann jeder Wissen/Content produzieren und an die ganze Welt verteilen und auch verkaufen. Stellen Sie sich vor, dass das auch mit Strom funktioniert und somit zu einer nachhaltigen Energieerzeugung führen kann.

Die Salzburger Energie AG beschreibt das System auf Ihrer Webseite:

Die zukünftigen Energienetze sind mit dem Internet vergleichbar: Stromkonsumenten („Consumer“) wachsen mit Stromproduzenten („Producers“) zusammen zum Kunden von morgen, dem „Prosumer“: sie werden aktiver, steuern ihre Nachfrage, erzeugen selbst Energie, speisen diese ins Netz ein und benötigen zu anderen Zeiten Strom aus dem Netz (Internetisierung der Stromnetze, vergleichbar Web 2.0).

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

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Schweizer kennen mehr als Käse, Geld und Uhren – The Communication Shift

Ein aus meiner Sicht sehr guter Überblick über das Thema Enterprise 2.0 und wie sich die Kommunikation verändert:

Diskurs als Unternehmenskultur, wie Enterprise 2.0 Unternehmen revolutioniert:

Der Erfolg von Facebook und Twitter hat einen Wandel in der Kommunikation eingeläutet. Social Media erzeugt eine Nähe, die das klassische Marketing bisher vermissen ließ: den Austausch auf Augenhöhe. Der Kunde erwartet von der neuen Kommunikationskultur einen persönlichen Nutzen statt bloße Markenbotschaften. Firmenintern muss Reaktionsschnelligkeit und Informationstransparenz gewährleistet sein. Beides leistet das Enterprise 2.0 – allein durch die konsequente Umsetzung der Social-Media-Prämissen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier ONLINE oder hier als DOWNLOAD

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Zitate 2.0-bekannte Zitate, an die digitale Welt angepasst

Thomas Carlyle (~1850): Die eigentliche Universität unserer Tage ist eine Büchersammlung

Heute: Die eigentliche Universität unserer Tage ist das Internet

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Jean-Jacques Rousseau: Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.

Heute: Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, im Internet Antworten zu finden.

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Plutarch: Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde hat, wenn man Freunde nötig hat.

Heute: Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde hat, wenn Facebook offline ist.

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Maria von Ebner-Eschenbauch: Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Heute: Wer nicht googelt, muss alles glauben.

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Indianisches Sprichwort: Um einen anderen Menschen zu verstehen, musst Du drei Tage in seinen Mokassins gehen.

Heute: Um einen anderen Menschen zu verstehen, musst Du seine Social Media Profile und Einträge ansehen.

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Henry Ford: “Das Geheimnis des Erfolges ist es, den Standpunkt des anderen zu verstehen.”

Heute: “Das Geheimnis des Erfolges ist es, die Posts und Kommentare des anderen zu verstehen.”

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Die Abkürzung Innovation steht für…

I DEE – ohne geht es nicht

N ACHDENKEN – braucht die Innovation überhaupt wer

N ACHFORSCHEN – ist es wirklich etwas Neues

O FFENHEIT – ala WEB 2.0, davon erzählen und die Idee mit anderen teilen

V ERÄNDERUNG – Vorsicht, nicht alle wollen etwas Anderes

A USDAUER – ist notwendig, sowohl finanziell, zeitlich und geistig

T ALENT – es braucht die richtigen Menschen dafür

I NDIKATOREN – für das Weitermachen und auch für den Abbruch

O RGANISATION – mit Chaos wird kein Geld gemacht

N ACHHALTIGKEIT – im Einklang mit ökologische, ökonomische und sozialen Zielen

 

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Software ersetzt Wasserspender

Hewlett-Packard hat eine interne soziale Softwarelösung mit dem Namen “Water Cooler” eingeführt. Wie kam es zu diesem Namen? In Amerika ist der informelle Treffpunkt der Mitarbeiter der Platz rund um den Wasserspender. Hewlett-Packard Österreich, könnte diese Lösung auch “Coffee Kitchen” taufen, aber das wird wahrscheinlich deren interne Policy nicht erlauben.

Hewlett-Packard hat erkannt, dass Kommunikation, Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen, die wesentlichen Faktoren für Unternehmen der Zukunft sind. Die interne Nutzung von Social Media Software unterstützt, durch die Einfachheit ala WEB 2.0, das globale und hierarchielose Entstehen von Wissen.

Mehr dazu von HP selbst:

As organizations scale up, their collective knowledge increases, and the potential for serendipitous collaboration between members grows dramatically. However, finding people with the right expertise or interests becomes much more difficult. Semi-structured social media, such as blogs, forums, and bookmarking, present a viable platform for collaboration–if enough people participate, and if shared content is easily findable. Within the trusted confines of an organization, users can trade anonymity for a rich identity that carries information about their role, location, and position in its hierarchy.

This paper describes WaterCooler, a tool that aggregates shared internal social media and cross-references it with an organization’s directory. We deployed WaterCooler in a large global enterprise and present the results of a preliminary user study. Despite the lack of complete social networking affordances, we find that WaterCooler changed users’ perceptions of their workplace, made them feel more connected to each other and the company, and redistributed users’ attention outside their own business groups.

Quelle: Exploring an organization through enterprise social media

 

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Welche und wie viele soziale Netzwerke soll ich nutzen?

Immer wieder fragen mich Freunde und Kunden, wie Sie mit der Vielfalt der Social Media Netzwerke umgehen sollen.

Die Antwort ist leicht, wenn wir uns bewusst werden, dass Facebook, XING, Google+, Linkedin,… einfach nur soziale Netzwerke sind. Diese gibt es schon seit tausenden Jahren-jetzt mit technologischer Unterstützung für die laufende Kontaktpflege und dem Informationsaustausch.

Treffen Sie Ihre Entscheidung über die Wahl Ihrer Social Media Plattform nach den gleichen Kriterien, wie Sie Ihre Stammlokale, Ihren Cliquen, Ihren Vereine, …. auch auswählen:

  • wo sind meine Freunde (und Bekannte und Kontakte)
  • was sind meine Interesse
  • wie viel Zeit möchte ich investieren
  • was ist mein Beitrag/Rolle im Netzwerk
  • möchte ich wenige enge oder viele lose Beziehungen
  • möchte ich neue Menschen kennen lernen

Ob sie in keinem, in einem oder mehreren Social Media Plattformen vertreten sind, ob Sie es beruflich und-oder privat nutzen ist Ihre Entscheidung. Wenn Sie es tun, dann tun Sie es bewusst, professionell und regelmäßig. Es beginnt beim Profilbild und endet bei den Inhalten.

Denn, wie geht es Ihnen mit Freunden, die ungepflegt zum Netzwerktreffen ins Lokal XYZ kommen, ohne Gesicht oder gar mit einem falschen und dann nichts oder nur Schwachsinn verzapfen?

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Warum Unternehmen funktionieren und ihren Gewinn um 750% steigern?

Im letzten Artikel “Warum Unternehmen nicht funktionieren und Mitarbeiter frustrieren” habe ich die negativen Auswirkungen von nicht gelebten Leitbildern und Werten beschrieben. Was passiert aber, wenn eine hochentwickelte Unternehmenskultur besteht und Werte vom Management vorgelebt werden?

Die Zahlen sprechen für sich. Die Studie von Kotter und Heskett bestätigt auch,was die Firmenkultur überdurch­schnittlich erfolgreicher Unternehmen auszeichnet: Leadership, Entrepreneurship, offene Diskussionen (=Social Media), Innovation und Flexibilität.

Welche Kultur hat Ihr Unternehmen, ist diese stark und vor allem wichtig, passt Sie zu Ihnen?

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Warum Unternehmen nicht funktionieren und Mitarbeiter frustrieren

Werte für Enterprise 2.0Immer wieder treffe ich auf Unternehmen, die wunderbare Leitbilder und Werte haben, aber diese absolut nicht leben.

Ich hatte letzte Woche einen Kundentermin zum Thema Social Media Software im internen Unternehmenseinsatz-Enterprise 2.0. Diese Software fördert die interne Kommunikation, die Kollaboration und das Wissensmanagement. Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz sind gewisse Kulturwerte, wie Offenheit, Vertrauen und Transparenz.

Die Teilnehmer der Präsentation waren von der Thematik begeistert, glaubten an einen Quantensprung in der Zusammenarbeit, aber nicht in ihrem Unternehmen. Toll, aber wir haben die falsche Kultur dafür, war die Aussage.

Was machte ich, ich ging in den Angriff? Ich beamte das Leitbild des Unternehmens an die Wand, wo nebst anderen Punkten folgendes zu lesen war:

  • … wir geben offenes Feedback …
  • … wir gehen offen miteinander um …
  • … wir sind offen für die Anliegen unserer Mitarbeiter…

Für mich natürlich die besten Argumente, um den Einwand der “falschen Kultur” zu entkräften. Falsch gedacht, die Antwort war: “Schön, dass das da steht, aber die Wirklichkeit ist anders.”

Das Management in vielen Unternehmen ist sich nicht bewusst, welchen Schaden sie mit solchen “schönen Leitbildern”, die nicht zur Tat werden anrichten. Man kann darüber diskutieren, ob Unternehmen niedergeschriebene Leitbilder und Werte brauchen und ob der Wert der Offenheit in der Unternehmenskultur überhaupt notwendig ist.

Der garantiert falsche Weg sind promotete Leitbilder in Mitarbeiterzeitungen, Intranets und an Bürowänden, die vom Management nicht vorgelebt werden. Es führt zu Frustration und zum Hinterfragen der Glaubwürdigkeit, auch bei anderen Themen. Welche Folgewirkungen das hat, kann jeder für sich selbst beurteilen.

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Das Beste von Steve Jobs-stay hungry stay foolish

Ich empfehle jedem, diese bewegende Rede zu genießen. Das Ende beschließt Steve mit den Worten: stay hungry stay foolish – bleibt hungrig, bleibt albern, tollkühn, närrisch… einfach ansehen und hinhören!

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Österreich ist größer als Facebook

Es gibt die Aussage Facebook ist das größte Land der Erde. Die Überbewertung von Facebook sollte relativiert werden, speziell als ein must have fürs Marketing moderner Unternehmen.

Der Werbeumsatz über alle Medien im kleinen Österreich ist um 50% höher als Facebook weltweit erzielt. Das Warum meiner Aussage möchte ich mit Zahlen untermauern:

    • Facebook Umsatz weltweit 2010: 2 Mrd. $ (= 1,5 Mrd. €)
    • Google Umsatz 2010: 30 Mrd. $ (= 22 Mrd. €)
    • Werbeumsatz Österreich 2010 gesamt: 3,97 Mrd. $ (= 2,99 Mrd. €), davon 4,5 Prozent im Internet, macht 0,135 Mrd. € Online-Werbeumsatz

Interpoliert man diese Zahlen, ergibt sich daraus ein Umsatz für Facebook in Österreich von 8.64 Mio. €, das sind 0,3 Prozent am Gesamtkuchen Werbung unserer Republik. (Annahme: nur Google und Facebook sind im Onlinewerbemarkt)

Und bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Social Media in seiner gesamthaften Auswirkung ist das Thema für Unternehmen und Facebook ist eine geniale Kommunikationsplattform für den privaten Bereich. Meine Empfehlung ist jedoch, die gesamte WEB 2.0-Landschaft zu sehen und nicht nur die Timeline von Mr. Zuckerberg.

Quellen:

http://enterprise.orf.athttp://www.pcgameshardware.de,

http://meedia.de,  http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook

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Der Social Media Würfel, 6 mal WEB 2.0 oder gleich WEB 6.0

Aufklärungsunterricht in Sachen WEB 2.0. Basteln Sie mit-denn Social Media ist mehr als Facebook.

Die Auswirkungen und Möglichkeiten des WEB 2.0 lassen sich für Unternehmen in 6 Perspektiven darstellen.

Wollen Sie wissen welche?

Schere, UHU-Stic holen, Würfel downloaden und 5 Minuten Zeit nehmen. Ein Delegieren an Kinder oder jüngere Kollegen ist erlaubt.

ISMO Social Media Würfel

Trotz der digitalen Welt, sollten wir unsere handwerklichen Fähigkeiten nicht vernachlässigen.

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